Gemeinschaftspraxis für Kardiologie & Pneumologie • Mönchengladbach
Dres. med. Pothoff · Bolzenius · Homberg · Montino · Stoepel · Prof. Dr. med. Lickfett
Gemeinschaftspraxis für
Kardiologie & Pneumologie
Dres. med. Pothoff · Bolzenius · Homberg · Montino · Stoepel · Prof. Dr. med. Lickfett

PRAXIS
ÄRZTEHAUS AM
BETHESDA KRANKENHAUS

Ludwig Weber-Straße 15
41061 Mönchengladbach

1. ETAGE

Telefon 02161-926969

Fax 02161-178988
praxis@kardio-mg.de

HERZKATHETERLABOR
ÄRZTEHAUS AM
BETHESDA KRANKENHAUS

Ludwig Weber-Straße 15
41061 Mönchengladbach

ERDGESCHOSS

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Fax 02161-178988
praxis@kardio-mg.de

PRAXIS
IM MEDICENTRUM
MÖNCHENGLADBACH RHEYDT

Dahlener Strasse 69-77
41239 Mönchengladbach

2. ETAGE RAUM: 205

Telefon 02166-43077

Fax 02166-613050
praxis@kardio-ry.de

Sie erreichen uns telefonisch

Montag  08:00-12:00 Uhr & 13:00-17:30 Uhr
Dienstag & Donnerstag 08:00-12:00 Uhr & 13:00-16:30 Uhr
Mittwoch & Freitag 08:00 – 12:00 Uhr
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Termine nur nach Vereinbarung!

Mönchengladbach

Herz- Notfall

Wir sind rund um die Uhr für Sie da.

 
Unsere kardiologische Gemeinschaftspraxis kooperiert zur Versorgung akuter Herz-Notfälle, wie z.B. Herzinfarkt oder kritischer Herzrhythmusstörungen mit dem Bethesda Krankenhaus.

 

Unsere Katheterlabore sind Teil einer ganzjährigen 24 Stunden Notfallversorgung.

Mönchengladbach & Rheydt

Tradition seit 1995...


Die kardiologische Gemeinschaftspraxis wurde im Jahr 1995 gegründet.

Seit 1996 gehören ambulante Herzkatheteruntersuchungen und seit 1999 die ganzjährige 24 Stunden Herzkatheterbereitschaft zum Versorgungsschwerpunkt.

Mit dem Umzug zum Bethesda Krankenhaus 2013 und der Erweiterung auf zwei Herzkatheterplätze ist es seitdem möglich gewesen, das Portfolio um Herzschrittmacher-Implantationen zu erweitern und die Elektrophysiologie einzuführen.

 

Leistungen in der Praxis

mehr Infos ...

Leistungen im Herzkatheterlabor

Kardiologische Krankheitsbilder

Checklisten

Damit wir Ihnen die beste Behandlung bieten können, sind wir auf Ihre Mitarbeit angewiesen. So benötigen wir vollständige Informationen über regelmäßig eingenommene Medikamente, Berichte über Krankenhausaufenthalte und Befunde von anderen Fachärzten.
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Bitte überprüfen Sie anhand der unten stehenden Checklisten, welche Dokumente Sie zu Ihrem Termin mitbringen sollten.

Bitte bringen Sie zu Ihrem Besuch in der Praxis die folgenden Unterlagen mit: 

  • Versichertenkarte
  • Überweisung (gesetzlich Versicherte)
  • Medikamentenplan
  • wichtige Vorbefunde
  • ggfs. Schrittmacherausweis

Das Ärzteteam

Dr. med. Günter Pothoff

Kardiologie / Pneumologie

Dr. med. Carsten Stoepel

Kardiologie

Dr. med. Klemens Bolzenius

Kardiologie

Prof. Dr. med Lars Lickfett

Kardiologie

Dr. med. Michael K. Homberg

Kardiologie

Dr. med. Matthias Klewer

Kardiologie

Dr. med. Holger Montino

Kardiologie

Dr. med. Andreas Schwarz

Kardiologie

Praxisteam MG

Praxisteam MG

Praxisteam
Katheterlabor

Praxisteam
Katheterlabor

Praxisteam RY

Praxisteam RY

Heike Winterscheidt

PraxisManagerin

Heike Winterscheidt

PraxisManagerin

Kontakt Mönchengladbach

Kontakt Rheydt

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Medizinische/r Fachangestellte/r im Herzkatheterlabor (m/w/d)

Medizinische/r Fachangestellte/r im Herzkatheterlabor (m/w/d)

Zur  Verstärkung unsereres jungen Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt motivierte und engagierte Mitarbeiter/innen. Unser Leistungsspektrum finden Sie auf unserer Website (www.kardio-mg.de).

Zu Ihrer abgeschlossenen Ausbildung als MFA sind Sie teamfähig und bewahren als flexible und belastbare Persönlichkeit auch in kritschen Situationen die Ruhe und Überblick.

Wir bieten Ihnen eine Chance  zur Erweiterung Ihres beruflichen Spektrums und nach der umfassenden Einarbeitung eine übertarifliche Bezahlung bei Einhaltung der Wochenarbeitszeiten bzw. korrektem Ausgleich aller Überstunden.

Als Teil unseres Teams erwarten Sie neben Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung ein gutes Arbeitsklima.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Bewerbung

Ihre Ansprechpartnerin
Heike Winterscheidt
Tel. 02161 926969
winterscheidt@kardio-mg.de

Leistungen in der Praxis

 

Kardiologie (MG & RY)

Die Praxis bietet sämtliche nichtinvasive und invasive Möglichkeiten der Erfassung von Herz-Kreislauferkrankungen an.

• EKG

• Belastungs-EKG

• Langzeit-EKG

• Blutdruckmessung

• Langzeitblutdruck-Messung

• Echokardiographie (Herzultraschall)

• Stressecho

• Transösophageale Echokardiographie (TEE)

• ambulante Kardioversion

• Nachsorge von Schrittmachern und Defibrillatoren

 

Pneumologie (MG)

Die Lungenheilkunde ist der zweite Fachbereich unserer Praxis.
In der Diagnostik der Atemwegserkrankungen werden angeboten:

• Spirometrie

• Ganzkörper (Body)-Plethysmographie

• Schlafapnoescreening

• spezifische und unspezifische Provokationen

• Allergologiediagnostik

• Lungenfunktionsprüfung

• Blutgasanalyse, ergometrische Belastungs-Blutgasanalyse

• Labordiagnostik

Leistungen in den Herzkatheterlaboren

Die kardiologische Gemeinschaftspraxis betreibt zwei Herzkatheterlabore, die in direkter Nachbarschaft zur Praxis und zu den Räumlichkeiten der Chest Pain Unit liegen. In den beiden Herzkatheterlaboren werden alle ambulanten und stationären diagnostischen Maßnahmen und Eingriffe durch die Ärzte der Praxis durchgeführt.

Eines der Herzkatheterlabore ist zusätzlich komplett ausgerüstet für die invasive kathetergestützte Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen.

Alle im Katheterlabor anfallenden Untersuchungen werden von dem Team der Ärzte der Gemeinschaftspraxis, die gleichzeitig das kardiologische Chefarztteam des Bethesda Krankenhauses darstellen, auf fachärztlich hohem Niveau durchgeführt.

Die Gemeinschaftspraxis trägt seit der Gründung hierbei auch Sorge für eine 24-Stundenbereitschaft zur Versorgung von akuten Notfällen (Herzinfarktpatienten).

• Herzkatheteruntersuchung

• Koronarintervention (Stentimplantation)

• Elektrophysiologische Untersuchungen

• Ablationen aller Formen von Herzrhythmusstörugen
  z.B. Cryoablation bei Vorhofflimmern

• Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren

• Implantation von Eventrecordern (EKG-Ereignisrekorder)

• PFO Verschluss (Foramen ovale -Verschluss)

• LAA (Left Atrial Appendage = Verschluss des linken Vorhofohrs)

Kardiologische Krankheitsbilder & Untersuchungen

Eine Herzkatheteruntersuchung dient der Diagnose von Durchblutungsstörungen am Herzmuskel. Die Herzkranzgefäße (Koronaraterien) versorgen den Herzmuskel mit Blut und somit mit Nährstoffen wie Glucose und Mineralstoffe und Sauerstoff.

Kommt es zu Verengungen (Stenosen) der Herzkranzgefäße, stellen sich Symptome wie Angina pectoris und z. B. Kurzatmigkeit ein. Verschiedene Riskofaktoren begünstigen die Bildung solcher Verengungen, z. B. familiäre Vorbelastung, Rauchen, Übergewicht, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus und Bluthochdruck; die Krankheit, die durch Verengungen entsteht, nennt man eine Koronare Herzerkrankung, kurz KHK.

Eine Herzkatheteruntersuchung kann entweder über die Leistenaterie oder über die Handgelenkaterie durchgeführt werden. Nach einer örtlichen Betäubung der Haut wird über eine diese Arterien ein Katheter bis zum Herzen vorgebracht, über diesen gibt man Kontrastmittel und kann unter Röntgen eine eventuelle Stenose darstellen.

Um eine solche Stenose zu behandeln, wird über den Katheter ein dünner Draht vorgeschoben, die Stenose wird damit passiert, dann ist es möglich über diesen Führungsdraht einen Ballon vorzubringen, um die Stenose durch Aufdehnung dieses Ballons vorzudehnen. Um diese Stenose dauerhaft „offen zu halten“ wird danach ein Stent implantiert.

AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (AVNRT)

Hierbei handelt es sich um eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen. Zugrunde liegt eine kreisende Erregung im Bereich des AV-Knotens. Der AV-Knoten ist für die Überleitung des elektrischen Impulses von den Vorkammern auf die Hauptkammern zuständig. Die meisten Menschen haben nur eine Zuleitung zum AV-Knoten (schneller Leitungsweg). Falls noch eine zweite Zuleitung vorliegt (langsamer Leitungsweg) kann es zu einer Kreiserregung zwischen diesen beiden Leitungswegen kommen. Das resultierende Herzrasen ist prinzipiell ungefährlich, kann aber sehr lästig sein und die Aktivitäten des täglichen Lebens deutlich stören. In diesem Fall ist in erster Linie eine Katheterablation angezeigt, bei der der überflüssige Leitungsweg so verödet wird, dass kein Herzrasen mehr auftreten kann. Falls eine solche Katheterprozedur ausdrücklich nicht gewünscht wird, kann man auch versuchen, das Herzrasen mit Betablockern oder ggf. anderen Medikamenten zu unterdrücken.

 
WPW-Syndrom

Diese Herzrhythmusstörung ist nach ihren Erstbeschreibern (1930), den Ärzten Wolff, Parkinson und White benannt. Sie beruht auf einer zusätzlichen elektrischen Verbindung zwischen Vorkammer und Hauptkammer. Diese sogenannte akzessorische Leitungsbahn kann entweder nur in einer Richtung leiten (z.B. von Hauptkammer zur Vorkammer) oder in beide Richtungen. Im Gegensatz zur AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (s.o.) kann ein WPW Syndrom auch gefährliche und sogar lebensgefährliche Zustände auslösen, nämlich dann, wenn ein sogenanntes Vorhofflimmern ungebremst auf die Hauptkammer übergeleitet wird und dadurch Kammerflimmern auslösen kann. Die Leitungseigenschaften einer akzessorischen Leitungsbahn können im Rahmen einer kurzen und schmerzlosen Katheterprozedur (elektrophysiologische Untersuchung, kurz EPU) bestimmt werden. Falls ein WPW Syndrom Beschwerden verursacht, z.B. Herzrasen durch eine Kreiserregung zwischen normaler und akzessorischer elektrischer Leitung zwischen Vorhof und Kammer, ist in erster Linie eine Katheterablation, also eine Verödung angezeigt. Der Versuch einer Unterdrückung der Anfälle von Herzrasen durch spezielle Medikamente ist weniger zu empfehlen.

 
Fokale atriale Tachykardie

Die Bezeichnung dieser Vorkammer-Herzrhythmusstörung beruht darauf, dass ein „Fokus“, also ein abnormales Erregungszentrum den Herzrhythmus in den Vorkammern („Atria“) übernimmt und beschleunigt. Dieser Fokus kann in der rechten oder der linken Vorkammer liegen. Das resultierende Herzrasen ist in der Regel nicht gefährlich, könnte aber andere Herzrhythmusstörungen, insbesondere sog. Vorhofflimmern, begünstigen. Eine Betablocker-Medikation kann hilfreich sein, um die Anfälle zu unterdrücken oder zumindestens zu reduzieren. Eine vollständige Beseitigung gelingt in der Regel durch eine Ablation, also die Verödung des Fokus im Rahmen einer Katheterprozedur.

 

 
Vorhofflimmern

Dieses ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen. Sie zeichnet sich durch eine sehr schnelle und weitestgehend unregelmäßige elektrische Erregung der Vorkammern aus. Ein EKG mit typischem Erscheinungsbild ist beweisend für diese Herzrhythmusstörungen. Durch das Fehlen eines geordneten Zusammenziehens der Vorkammern kann es zu einer Blutgerinnselbildung mit der Folge eines Schlaganfalls kommen. Eine Herzschwäche durch eine dauerhaft zu hohe Herzfrequenz ist eine weitere mögliche Komplikation von Vorhofflimmern. Auslöser von Vorhofflimmern sind in der Regel sehr schnelle Impulse aus den Lungenvenen. Diese gelangen zu den Vorkammern und führen zu einer Störung des normalen Herzrhythmus. Vorhofflimmern kann von selbst wieder aufhören. Falls die Vorkammern in der Lage sind, die schnell kreisenden elektrischen Erregungen aufrecht zu erhalten, kann Vorhofflimmern jedoch auch dauerhaft anhalten. Die Behandlung von Vorhofflimmern umfasst mehrere Aspekte. In vielen Fällen ist eine „Blutverdünnung“, also eine Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes angezeigt, um Schlaganfällen vorzubeugen. Die oft zu schnelle Herzfrequenz muss durch bestimmte Medikamente gebremst werden. Bei dauerhaftem Vorhofflimmern ist häufig ein Elektroschock angezeigt, um den normalem Herzrhythmus wiederherzustellen. Zur Verhinderung zukünftiger Anfälle können spezielle Medikamente, sogenannte spezifische Antiarrhythmika, oder eine Katheterprozedur eingesetzt werden. Die Katheterablation dient in erster Linie dazu, die elektrischen Verbindungen zwischen Lungenvene und linker Vorkammer zu unterbrechen. Dies kann durch Anwendung von Strom mit Erhitzung des Gewebes oder von Kälte erfolgen. Die Katheterablation kann zukünftige Anfälle von Vorhofflimmern am besten verhindern. Anschließend können Medikamente zumeist reduziert oder auch ganz abgesetzt werden. Wichtig ist zudem, Faktoren zu behandeln, die Vorhofflimmern begünstigen können wie starkes Übergewicht, Bluthochdruck, nächtliche Atemaussetzer und Diabetes mellitus.

 
Vorhofflattern

Im Gegensatz zu Vorhofflimmern liegt hierbei eine geordnete und stabile Kreiserregung in der rechten oder linken Vorkammer vor. Bei weitem am häufigsten ist das sogenannte typische Vorhofflattern. Dieses beruht auf einer kreisenden elektrischen Erregung entlang der sogenannten Trikuspidalklappe, die den rechten Vorhof von der rechten Hauptkammer trennt. Auch Vorhofflattern ist wie Vorhofflimmern mit einem erhöhten Auftreten von Schlaganfällen vergesellschaftet und kann ebenfalls durch eine dauerhaft zu schnelle Herzfrequenz zu einer Herzschwäche führen. Da Vorhofflattern durch Medikamente nicht zu beenden bzw. kaum zu verhindern ist, spielt die Katheter Ablation bei der Behandlung von Vorhofflattern eine herausragende Rolle. Hierbei wird der Erregungskreis durch mehrfache Stromabgaben in der unteren rechten Vorkammer dauerhaft unterbrochen.

Hierbei handelt es sich um Zwischenschläge (Ventrikuläre Extrasystolen VES), die den normalen regelmäßigen Herzrhythmus unterbrechen. Ursache sind eine abnormale elektrische Erregungsbildung in der rechten oder linken Hauptkammer (Ventrikel). Subjektiv macht sich dies in der Regel als Herzstolpern oder auch als Gefühl von Aussetzern des Herzschlags bemerkbar. Auch unangenehme Missempfindungen im Brustkorb sind möglich. VES können harmlos und lästig, ggf. aber auch Ausdruck einer Herzerkrankung und somit ein Warnsignal sein. Grundsätzlich ist bei mehr als nur wenigen VES eine Abklärung beim Kardiologen zu empfehlen. Zuerst sollte dabei nach einer Ursache im Sinne einer Herzerkrankung gesucht werden. Evtl. können auslösende Faktoren (z.B. übermäßiger Kaffeegenuss) vermieden werden. Bei subjektiver Beeinträchtigung können Medikamente ggf. die VES unterdrücken. Eine Beseitigung gelingt zumeist mit einer Herzkatheterprozedur. Hierbei wird das abnormale Erregungszentrum mit einem Katheter aufgesucht und mit einer Stromabgabe verödet.

Falls der Herzrhythmus nur noch aus Extraschlägen aus einer der beiden Hauptkammern des Herzens besteht, spricht man von einer ventrikulären Tachykardie (schneller Herzschlag). Dieser abnormale Herzrhythmus kann nur wenige Schläge aber auch Minuten oder Stunden andauern. Subjektiv macht sich dies als Herzrasen bemerkbar, welches häufig zu einer Kreislaufschwäche mit abfallendem Blutdruck und resultierender Schwäche sowie Schwindelgefühl führt. Eine anhaltende ventrikuläre Tachykardie ist in der Regel mit einer fortgeschrittenen Herzerkrankung vergesellschaftet, z.b. einem früher durchgemachten Herzinfarkt. Es gibt aber auch Fälle bei ansonsten gesundem Herzen. In der Akutsituation wird die VT durch Medikamente oder einen Elektroschock bei Kurznarkose beendet. Vordringlich ist dann die Suche nach einer zugrundeliegenden Herzerkrankung mittels EKG, Herzultraschall und ggf. Herzkatheteruntersuchung und/oder MRT-Untersuchung.

Eine zugrundeliegende Herzerkrankung muss natürlich möglichst gut behandelt werden. Falls durch die VT eine Gefahr für Leib und Leben besteht, ist in der Regel die Einsetzung eines automatischen Defibrillators angezeigt (sogenannter ICD, implantierbarer Cardioverter Defibrillator) . Zur Unterdrückung der VT werden zumeist Medikamente eingesetzt. Falls diese nicht ausreichend wirksam sind oder nicht vertragen werden, sollte eine Katheterablation erfolgen. Hierbei wird das ursächliche Herzgewebe durch Stromabgabe verödet und die Entstehung erneuter VTs verhindert.

Die EPU ist eine Form der Herzkatheteruntersuchung zur Abklärung von Herzryhthmusstörungen. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um sogenannte tachykarde Herzryhthmusstörungen, bei denen die Herzfrequenz abnormal schnell ist. Deutlich seltener ist jedoch auch bei zu langsamen Puls, also einer bradykarden Herzryhthmusstörung eine elektrophysiologische Untersuchung notwendig. In den meisten Fällen schließt sich an die EPU die Beseitigung der Ursache der tachykarden Herzryhthmusstörung in Form der Katheterablation, also der Verödung des ursächlichen Herzgewebes an.

Die Untersuchung erfolgt in aller Regel von einer oder selten beiden Leisten aus. In den meisten Fällen werden Elektrodenkatheter lediglich über die Venen (die zum Herzen führenden Blutgefäße) vorgeführt und an verschiedenen Stellen der rechten Vorkammer und rechten Hauptkammer platziert. Anschließend erfolgen verschiedene Messungen und Stimulationsmanöver. Hierbei wird das Herz mit schmerzlosen, ungefährlichen Elektroimpulsen stimuliert. Dabei wird die in der Vorgeschichte aufgetretene tachykarde Herzrhythmusstörung künstlich erzeugt. Im Rahmen der Ablation wird dann ein Katheter auf die ursächliche Stelle im Herzens positioniert und von dort ein Hochfrequenzstrom in das Gewebe gesendet. Dies kann auch in der linken Vorkammer oder linken Hauptkammer notwendig sein. In bestimmten Fällen kann die ursächliche Stelle auch alternativ mittels Vereisung (sog. Cryo-Ablation) unschädlich gemacht werden.

Insgesamt handelt es sich um sehr sichere und erprobte Untersuchungs- und Behandlungsmethosen. Nebenwirkungen bzw. Komplikationen sind selten. Theoretisch kann es zu Verletzung der sondierten Gefäße bzw. Herzhöhlen oder zu Beschädigung benachbarter Strukturen kommen. Auch eine Verletzung der elektrischen Verbindung zwischen Vorkammern und Hauptkammer (sog. AV-Knoten) ist bei Ablation in einer bestimmten Region des Herzens möglich, aber ebenfalls selten. Es handelt sich um Routineverfahren, die in unserer Institution in großer Zahl, trotzdem aber mit größter Vorsicht ausgeführt werden.

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Es zeichnet sich durch eine vollständige Aufhebung der normalen elektrischen Vorgänge in den Vorkammern des Herzens aus. Stattdessen kommt es zu einer sehr schnellen und vollständig unregelmäßigen elektrischen Erregung der Vorkammern. Die Häufigkeit, die in der Gesamtbevölkerung bei ca.1 % liegt, steigt mit zunehmendem Lebensalter und beträgt bei über 80-jährigen bereits ca. 8%.

In den meisten Fällen liegt bei Patienten mit Vorhofflimmern eine Erkrankung des Herzens oder ein Bluthochdruck vor. Vorhofflimmern kann jedoch auch ohne zugrunde liegende Erkrankung auftreten. In diesem Fall spricht man von idiopathischem Vorhofflimmern.

Vorhofflimmern verursacht zumeist Beschwerden im Sinne von Herzrasen, Herzstolpern, Schwindel, Luftnot oder Übelkeit. Neben diesen subjektiven Beschwerden mit oft erheblicher Einschränkung der Lebensqualität ist Vorhofflimmern auch durch eine mögliche Schwächung der Herzleistung von Bedeutung.

Die schwerste Komplikation von Vorhofflimmern ist das Auftreten eines Schlaganfalls. Ca. jeder 5. Schlaganfall ist durch Vorhofflimmern verursacht. Durch Vorhofflimmern verursachte Schlaganfälle haben im Durchschnitt schwerere Auswirkungen als anderweitig verursachte Schlaganfälle.

 
Therapieprinzipien

Die Behandlung von Vorhofflimmern folgt 4 Prinzipien:

  • Erstens sollen durch eine Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes Schlaganfälle vermieden werden (sog. Antikoagulation).
  • Zweitens soll die zumeist erhöhte Herzfrequenz der Hauptkammern durch Medikamente wie Betablocker, Verapamil oder Digitalis-Präparate in einen normalen Bereich gebracht werden (sog. Herzfrequenzkontrolle).
  • Drittens kann Vorhofflimmern durch noch speziellere Medikamente (sog. spezifische Antiarrhythmika) möglichst verhindert bzw. bei einem dennoch auftretenden Anfall möglichst schnell wieder beendet werden (sog. medikamentöse Rhythmuskontrolle). Die medikamentöse Therapie durch derartige spezifische Antiarrhythmika unterdrückt Vorhofflimmer-Rückfälle allerdings bei einem Großteil der Patienten nur unvollständig oder gar nicht. Weitere Nachteile der Antiarrhythmika sind die Notwendigkeit einer regelmäßigen Einnahme über viele Jahre sowie Nebenwirkungen, sowohl von Seiten des Herzens als auch einer Vielzahl anderer Organsysteme, die im Extremfall lebensbedrohlich sein können.
  • Das vierte Therapieprinzip ist die Ablationstherapie, d.h. die Verödung der das Vorhofflimmern auslösenden bzw. aufrecht erhaltenden Strukturen, als einziger Möglichkeit der Beseitigung von Vorhofflimmern (nicht-medikamentöse Rhythmuskontrolle). In der Regel erfolgt diese über Katheter, die von der Leiste in die linke Vorkammer des Herzens vorgebracht werden. Die Ablation kann jedoch auch im Rahmen operativer Eingriffe am Herzen, wie einer Bypassoperation oder Herzklappenoperation erfolgen. Die Ablationstherapie ist naturgemäß ebenfalls nicht ganz frei von möglichen Komplikationen.

Nach den aktuellen Therapieempfehlungen der internationalen kardiologischen Fachgesellschaften ist bei allen Patienten mit Vorhofflimmern zu prüfen, ob eine Antikoagulation und eine Herzfrequenzkontrolle angezeigt sind. Bei relevanter Beschwerdesymptomatik durch Vorhofflimmern erfolgt häufig zuerst der Versuch einer medikamentösen Rhythmuskontrolle durch spezifische Antiarrhythmika. Bei unzureichendem Ansprechen auf diese medikamentöse Rhythmusstabilisierung oder eine Unverträglichkeit ist eine Katheterablation angezeigt.

Die Katheterablation kann/sollte dem Patienten aber auch als erste Therapiemöglichkeit zur Rhythmuskontrolle angeboten werden. Insbesondere junge Patienten kommen hierfür in Frage, um eine Medikamenteneinnahme über viele Jahre oder gar Jahrzehnte zu vermeiden.

 
Katheterablation von Vorhofflimmern

Schnelle elektrische Impulse aus den Lungenvenen spielen eine entscheidende Rolle bei der Auslösung von Vorhofflimmern, sowohl bei der anfallsartigen und vorübergehenden (paroxysmalen) als auch bei der unaufhörlichen (persistierenden) Form. Die Herzkatheterbehandlung von Vorhofflimmern beinhaltet deshalb stets eine elektrische Abkoppelung der Lungenvenen von der linken Vorkammer des Herzens. Die Funktion der Lungenvenen als Blutleiter zwischen Lunge und Herz wird hierdurch nicht beeinflusst.

Diese elektrische Isolation der Lungenvenen kann durch eine Punkt-für-Punkt Hitzeverödung mittels Hochfrequenzstrom oder durch eine gleichzeitige Vereisung der gesamten Einmündung durch einen Kälteballon erfolgen. Bei dieser sog. Cryo-Ballonablation der Lungenvenen wird der 28 mm messende Ballon durch ein gepresstes und verdampfendes Lachgas entfaltet und auf bis zu -70 C herabgekühlt. An der Einmündung der Lungenvenen entsteht hierdurch eine kreisförmige Narbenzone, die eine elektrische Leitung der Impulse zwischen Lungenvene und Herzen verhindert. Elektrische Impulse
der Lungenvenen können anschließend nicht mehr die Vorkammern erreichen und den normalen Herzrhythmus stören.

Die Erfolgsaussichten der Katheterablation sind von den Umständen des Vorhofflimmers beim individuellen Patienten abhängig. Dabei sind die Erfolgsaussichten von anfallsartigem, von selbst aufhörendem Vorhofflimmern besser als die von unaufhörlichem Vorhofflimmern. Das Vorliegen einer schweren Herzerkrankung oder einer starken Vergrößerung der Herzvorkammern verschlechtert ebenfalls die Erfolgsaussichten der Ablation. Insgesamt liegen diese zwischen 50% und 90%. Bei ca. einem Viertel der Patienten ist eine 2. Ablationsprozedur erforderlich, vor allem deshalb, weil abladiertes Gewebe nicht vollständig verödet sondern nur „betäubt“ wurde und sich seine elektrische Leitfähigkeit erholt hat.

 

Risiken und Komplikationen

Die Cryo-Ballonablation hat einige Vorteile gegenüber anderen Methoden der Lungenvenenisolation. Die Vorhofscheidewand, die die rechte und linke Vorkammer voneinander trennt, muss lediglich mit einem Katheter durchquert werden. Die Vereisung der Lungenvenen ist weniger aggressiv als die Hitzeverödung und führt daher noch deutlich seltener zu einer Vernarbung und Verengung der Lungenveneneinmündung.

Die bedrohliche Komplikation einer Kurzschlussverbindung zwischen Vorkammer und Speiseröhre, deren Häufigkeit bei Hitzeverödung etwa 1:2000 Ablationen beträgt, wurde beim Cryo- Ballon mit einer Häufigkeit von ca. 1:10.000 beobachtet. Lediglich die vorübergehende Lähmung des rechtsseitigen Zwerchfellnerven ist bei der Cryo-Ballon Ablation häufiger als bei der Hitzeverödung (ca. 3%). Hierdurch kommt es zu einer vorübergehenden Lähmung des rechtsseitigen Zwerchfells,
die als störend empfunden werden kann und sich innerhalb von einigen Wochen, event. auch wenigen Monaten, wieder vollständig zurückbildet.

Andere mögliche, glücklicherweise sehr seltene Komplikationen sind eine Verletzung der Herzwand mit der Folge eines Blutergusses im Herzbeutel und ein Schlaganfall als Folge der Katheterablation (extrem selten).

Abgesehen von den o.g. vorübergehenden Lähmungen des Zwerchfellnerven beträgt die Häufigkeit relevanter Komplikationen unter 1%. Die Dauer des Eingriffs mittels Cryo Ballon ist mit unter 2 Stunden überschaubar, abgesehen von gelegentlich bei der Ablation auftretenden Kopfschmerzen praktisch schmerzfrei und erfordert keine Vollnarkose.

 
Zusammenfassung

Eine vollständige Rhythmusstabilisierung durch spezifische antiarrhythmische Medikamente ist beim Vorhofflimmern eher die Ausnahme als die Regel. Die medikamentöse Therapie ist zusätzlich durch die Notwendigkeit einer möglicherweise lebenslangen Medikamenteneinnahme und zum Teil schwerwiegende Nebenwirkungen begrenzt. Entsprechend häufig sind Therapieabbrüche.

Die Einführung der Katheterablation hat die Therapie von Vorhofflimmern revolutioniert. Erstmals ist hiermit eine Beseitigung und nicht nur Unterdrückung von Vorhofflimmern möglich. Das Risiko von Komplikationen ist mit der zunehmenden Erfahrung der interventionellen Zentren und neuer Kathetertechnologien stark zurückgegangen. Hierbei ist insbesondere die Cryoballonablation als elegante und relativ zügige Technik der Lungenvenenisolation zu nennen.

Die Katheterablation kann dem Patienten heute in vielen Fällen ohne vorherige Austestung diverser
Rhythmusmedikamente angeboten werden.

Herzschrittmacher sind kleine Geräte, die zu langsame Herzfrequenzen (Bradykardien) verhindern. Es gibt verschiedene Modelle, die bei den einzelnen langsamen Herzrrhythmusstörungen zum Einsatz kommen. Die Funktionsweise ist aber gleich.

Über eine oder mehrere Elektroden, die in die Herzkammer (Atrium) und/oder in den Herzhauptkammer (Ventrikel) eingeschraubt werden, ist das eigentliche Schrittmachergerät mit dem Herzen verbunden. Die Steuerungselektronik im Herzschrittmacheraggregat erkennt, wenn der patienteneigene Herzschlag zu langsam wird und gibt in der voreingestellten Frequenz elektrische Impulse ab, die zu einem regelmäßigen Herzschlag führen.

Defibrillatoren besitzen stets auch eine Schrittmacherfunktion, haben aber darüber hinaus noch eine andere Funktion. Bei bestimmten Herzerkrankungen ist das Risiko für eine gefährliche Herzrhythmusstörung erhöht, die in den Herzhauptkammern entstehen und zu einem Kreislaufzusammenbruch führen können, z.B. Kammerflimmern.
Auch bei diesem System wird die Herzrhythmusstörung über eine implantierte Elektrode von der Steuerungselektronik erkannt, die daraufhin sowohl eine Folge mehrere Impulse und/oder einen Elektroschock im Inneren der Herzhauptkammer abgeben kann. Hierdurch wird die Herzrhythmusstörung unterbrochen, und der Rhythmus wird zurückgesetzt. In der Folge übernimmt dann wieder der normale Rhythmusgeber des Herzens, der Sinusknoten die Stimulation.

Ein besonderes Stimulationssystem ist das sogenannte Resynchronisationssystem (CRT-System). Bei bestimmten EKG-Veränderungen ist das Kontraktionsmuster des Herzmuskels gestört und damit die Kraft des Herzens deutlich reduziert. Durch die Positionierung einer Elektrode in die rechte Hauptkammer und die Fixierung einer zweiten Elektrode an der Außenseite der linken Herzkammer kann die synchrone Kontraktion des Herzmuskels zumindest teilweise wieder hergestellt werden, so dass die verschiedenen Wandabschnitte wieder synchron und damit effektiver arbeiten. Eine weitere Elektrode wird in die rechte Vorkammer eingeschraubt, so dass man anhand der Anzahl der verwendeten Elektroden dieses System auch als 3-Kammer-Schrittmacher oder 3-Kammer-Defibrillator bezeichnet. Der Eingriff wird in lokaler Betäubung mit zusätzlicher Gabe von Beruhigungsmitteln durchgeführt.
Nach einem Schnitt im Schulterbereich unterhalb des Schlüsselbeins wird eine kleine Vene freigelegt, über die die Elektroden zum Herzen vorgeschoben werden können. Die Elektroden werden in einer günstigen Lage in der Herzmuskelwand verschraubt und mit dem Aggregat verbunden, dieses wird in den Brustmuskel eingelegt und die Wunde anschließend schichtweise verschlossen.

Dr. med. Günter Pothoff

Kardiologie / Pneumologie

1978-1984:
Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

1984-1988:
Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum-Langendreer

1988-1995:
wissenschaftlicher Mitarbeiter und C1-Beamter an der Medizinischen Klinik III der Universität zu Köln

1990:
Ablegen der Prüfung zum Arzt für Innere Medizin

1992:
Ablegen der Prüfung zum Arzt für Lungen- und Bronchialheilkunde

1993:
Ablegen der Prüfung zum Arzt für Kardiologie

Seit 1995
niedergelassener Vertragsarzt in Mönchengladbach

Studienaufenthalt
Harbor-UCLA M.C., Torrance, California

80 wissenschaftliche
Veröffentlichungen und Vorträge

Dr. med. Carsten Stoepel

Kardiologie

Seit 2013 in der Gemeinschaftspraxis für Kardiologie und Pneumologie.

Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie.

Studium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und an der Stanford Medical School, Palo, Alto, Kalifornien, USA bis 1996.

Klinische Ausbildung am Lukaskrankenhaus Neuss (Chefarzt Prof. Dr. med. W. Merx / Prof. Dr. med. M. Haude)

Dr. med. Klemens Bolzenius

Kardiologie

Seit 1997 tätig in der Gemeinschaftspraxis für Kardiologie und Pneumologie.

Ausbildung zum Internist/Kardiologen mit Studium an den Universitäten Bonn und Aachen bis 1985.

Klinische Ausbildung in Mönchengladbach:
Krankenhaus Neuwerk – Maria von den Aposteln,
Chefarzt Dr. med. H. Dorsel / Dr. med. R.W. van Uelft;

Krankenhaus St. Franziskus,
Chefarzt Prof. Dr. med. D. Larbig

Prof. Dr. med. Lars Lickfett
außerplanmäßiger Professor der Universität Bonn

Kardiologie

Seit 2014 in der Gemeinschaftspraxis für Kardiologie und Pneumologie.

Studium in Kiel und Freiburg. Ausbildung zum Internisten und Kardiologen am Deutschen Herzzentrum Berlin, dem Universitätsklinikum Bonn und dem Johns Hopkins Hospital in Baltimore, Maryland, USA.

Habilitation 2005
(Thema: Katheterablation von Vorhofflimmern).
W2 Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiale Elektrophysiologie am Universitätsklinikum Bonn 2009-2011.

Chefarzt der Kardiologie
am Elisabeth Krankenhaus Rheydt 2012 bis 5/2014.

Dr. med. Michael K. Homberg

Kardiologie

Seit 1999 tätig in der Gemeinschaftspraxis für
Kardiologie und Pneumologie.

Ausbildung zum Internisten/Kardiologen mit Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Klinische Ausbildung:
Diabetes-Forschungsinstitut der Universität Düsseldorf, Innere/Diabetologie, Chefarzt Professor Dr. med. F.A. Gries; Krankenhaus Maria-Hilf, Mönchengladbach, Gastroenterologie/Onkologie, Chefarzt Prof. Dr. med. H.E. Reis; Krankenhaus Maria-Hilf, Mönchengladbach, Kardiologie/Intensivmedizin, Chefarzt Prof. Dr. med. D. Larbig

Dr. med. Matthias Klewer

Kardiologie

Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie

ab 04/2021 angestellter Kardiologe

von 2015 bis 03/2021 zu 50% Oberarzt in der Medizinischen Klinik II (Kardiologie) Evangelisches Krankhaus Bethesda Mönchengladbach und zu 50% angestellt als Facharzt für Kardiologie in der Gemeinschaftspraxis für Kardiologie und Pneumologie.

Studium an der Justus Liebig Universität Gießen 2002 bis 2008.

Klinische Ausbildung am Lukaskrankenhaus Neuss
(Prof. Dr. med. M. Haude) bis 2013 und am Bethesda-Krankenhaus Mönchengladbach (Chefärzte Dres. med. Stoepel, Pothoff, Bolzenius, Homberg, Montino, Prof. Lickfett) bis zur Facharztprüfung im Juli 2015.

Dr. med. Holger Montino

Kardiologie

Seit 2009 in der Gemeinschaftspraxis für
Kardiologie und Pneumologie.

Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie. Zusatzbezeichnung Spezielle Internistische Intensivmedizin.

Studium an der RWTH Aachen bis 1997.
Im Rahmen des Studiums verschiedene Auslandsaufenthalte (unter anderem University Medical Center of Vermont, Burlington, USA und Tulane University Medical Center, New Orleans, USA).

Klinische Ausbildung am Lukaskrankenhaus Neuss
(Chefarzt Prof. Dr. med. W. Merx / Prof. Dr. med. M. Haude).

Dr. med. Andreas Schwarz (angestellt)

Kardiologie

Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie

ab 04/2021 angestellter Kardiologe

von 2015 bis 03/2021 zu 50% Oberarzt in der Medizinischen Klinik II (Kardiologie) Evangelisches Krankhaus Bethesda Mönchengladbach und zu 50% angestellt als Facharzt für Kardiologie in der Gemeinschaftspraxis für Kardiologie und Pneumologie.

Studium an der RWTH Aachen 2002 bis 2009.
Promotion 2009 in der Kinderkardiologie RWTH-Aachen (Fr. Prof. Dr. M-C Seghaye) zum Thema „Einfluss der Druckbelastung des rechten Ventrikels auf die Expression von Wachstums- und Apoptosefaktoren“.

Klinische Ausbildung am Lukaskrankenhaus Neuss (Prof. Dr. med. M. Haude) bis 2013 und am Bethesda-Krankenhaus Mönchengladbach (Chefärzte Dres. med. Stoepel, Pothoff, Bolzenius, Homberg, Montino, Prof. Lickfett) bis zur Facharztprüfung im Mai 2015, danach angestellt als Facharzt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Gemeinschaftspraxis für Kardiologie u. Pneumologie
Dres. Pothoff, Bolzenius, Homberg, Montino, Stoepel, Prof. Dr. Lickfett

Ludwig-Weber-Straße 15
41061 Mönchengladbach

Vertreten durch:

Dr. med. Günter Pothoff · Dr. med. Klemens Bolzenius · Dr. med. Michael K. Homberg · Dr. med. Holger Montino · Dr. med. Carsten Stoepel · Prof. Dr. med. Lars Lickfett

Kontakt:

Telefon: (0 21 61) 92 69 69
Telefax: (0 21 61) 17 89 88
E-Mail: praxis@kardio-mg.de

Aufsichtsbehörde:

Ärztekammer Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf
Telefon (02 11) 4 30 20
Telefax (02 11) 43 02 12 00
E-Mail: aerztekammer@aekno.de

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Tersteegenstraße 9
40474 Düsseldorf
Telefon (02 11) 59 70-0
Telefax (02 11) 59 70-82 87
https://www.aekno.de

Berufsbezeichnung und berufsrechtliche Regelungen

Berufsbezeichnung: Kardiologie, Pneumologie
Zuständige Kammer: Ärztekammer Nordrhein
Verliehen durch: Deutschland
Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung für Ärzte, zu finden auf
http://www.baek.de & https://www.aekno.de

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Gemeinschaftspraxis für Kardiologie u. Pneumologie
Dr. med. Günter Pothoff · Dr. med. Klemens Bolzenius · Dr. med. Michael K. Homberg · Dr. med. Holger Montino · Dr. med. Carsten Stoepel · Prof. Dr. med. Lars Lickfett
Ludwig-Weber-Straße 15
41061 Mönchengladbach

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Die Approbation wurde verliehen in der Bundesrepublik Deutschland.

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Wir bieten ab Samstag, den 04. Dezember
Impfungen gegen das Coronavirus an.

Telefonische Anmeldungen unter 0 21 61 / 990-8131

Covid-19 Impfungen in unserer Praxis

Wir führen in unserer Praxis Impfungen gegen Covid-19 durch.
Bitte beachten Sie:

Eine Auffrischimpfung wird derzeit für alle Menschen ab 18 Jahren empfohlen.
Dabei sollen folgende Gruppen bevorzugt berücksichtigt werden:

  • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren
  • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen
  • Pflegepersonal und andere Tätige, die direkte Kontakte mit mehreren zu pflegenden Personen haben, in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen oder für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für
    schwere COVID-19-Verläufe
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem PatientInnenkontakt
  • Personen mit einer Immundefizienz

Die Impfung wird bei uns ausschließlich mit Biontech (Comirnaty ®) oder Moderna (Spikevax ®) je nach Verfügbarkeit durchgeführt. Es besteht KEINE Wahlmöglichkeit und wir führen diesbezüglich auch KEINE Diskussionen. Folgende Personengruppen werden ausschließlich mit Biontech (Comirnaty ®) geimpft:

  • Personen < 30 Jahre
  • Schwangere
  • Patientinnen in der Stillzeit

Aufklärungs- und Einwilligungsbögen für Impfungen

Um sich auf die Impfung vorzubereiten, bitten wir Sie das Aufklärungs- sowie Einwilligungsblatt zum jeweiligen Impfstoff herunterzuladen, aufmerksam zu lesen und ausgedruckt und unterschrieben zum Impftermin mitzubringen.

Mitzubringen sind:

  • Auklärungsbogen
  • Einwilligungsbogen
  • Versichertenkarte
  • Impfpass
  • Personalausweis

Dies ermöglicht uns einen reibungslosen Ablauf in der Praxis.
Bitte planen Sie eine mindestens 15-minütige Überwachungszeit im Anschluss an Ihre Impfung in der Praxis ein.

Unterlagen für die Covid-19 mRNA-Impfstoffe Comirnaty® (Biontech/Pfizer) sowie Spikevax® (Moderna)